Bericht im Anzeiger Michelsamt über meinen Reisevirus

Meinen Schutzengeln geht die Arbeit nicht aus

Als ich gerade in Kirgistan auf Reisen war, kontaktierte mich Sandro Portmann, Chefredaktor vom Anzeiger Michelsamt ("Michelsämter"): Er würde gerne einen Artikel über mich und meinen Reisevirus machen.

Der Hintergrund dabei ist, dass im Rahmen einer Sommerserie Personen vorgestellt werden, die vor Jahren oder Jahrzehnten im Zentrum des öffentlichen Interesses standen.
Von 1992 bis 2004 war ich in Rickenbach LU als Lehrer und Jugendarbeiter tätig und nahm aktiv am Dorfleben teil.
Via Mail und Whatsapp entstand schliesslich ein toller Bericht über meine damaligen Aktivitäten in Rickenbach LU und meinen Reisevirus.

Titelseite und Artikel sind am Ende der Seite als pdf Download verfügbar.

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Lost Places, Urbex: Mine Ostschweiz

Schicht im Schacht

Die Schweiz ist ja nicht gerade für den Bergbau bekannt. Aber in der Ostschweiz gibt es eine verlassene Mine. Diese liegt eine halbe Marschstunde über dem Talgrund und hat mehrere Eingänge. Neben leeren Stollen sind sogar noch Reste einer alten Stollenbahn inkl. Werkstatt zu sehen. Die Mine ist erfreulicherweise frei von Schmierereien.
Mein Besuch in der Mine fand im Januar 2018 statt.


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Ab nach Zentralasien!

Zentralasien ist schon lange auf meiner Bucket list. Jetzt, während meines Sabbaticals, habe ich endlich die nötige Zeit, um Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan zu bereisen.

Ich werde in Astana, Kasachstan starten und dann Richtung Süden "alles einsammeln". Der Schwerpunkt bildet dabei das Pamir Gebirge. Teilweise werde ich auf alten Routen der Seidenstrasse unterwegs sein. Ziel wird Duschanbe in Tadschikistan sein.
Uzbekistan gibt kulturell alleine so viel her, dass ich dieses Land später einmal mit Turkmenistan zusammen bereisen werde.
Für den ganzen Visa-run reichte einfach die Zeit nicht mehr.

Auf Facebook mit "Reisevirus" informiert bleiben

Möchtest du über meine Reise informiert bleiben, dann suche auf Facebook meinen Blog "Reisevirus". Dort werde ich regelmässig meine Reiseerlebnisse posten.

 

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Mondfinsternis mit Blutmond

Am 27./28 Juli 2018 war am Himmel ein Spektakel der besonderen Art zu beobachten. Mondfinsternis mit Blutmond. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen!

Ausnahmsweise spielte sogar einmal das Wetter mit. Der Mondaufgang fand schon einige Minuten nach Sonnenuntergang statt. Der Himmel war natürlich noch zu hell, um den Blutmond zu sehen. Beim Eindunkeln wurde der rote Mond immer besser sichtbar - ein tolles Erlebnis.
Da ich im Frühling mein 400mm und 600mm Objektiv verkauft habe, war es klar, dass ich eine Reihe der Mondphasen machen würde. Mit der Maximalbrennweite von 300mm war ich weit davon entfernt, den Mond formatfüllend aufnehmen zu können.
Im Photoshop habe ich dann die einzelnen Mondphasen zu diesem Composing zusammengesetzt.

An der Canon EOS 5D Mark IV montiere ich das 200/2.8 und an der Canon 80D das 300mm. Durch den Cropfaktor kam ich somit immerhin auf 480mm. Zusätzlich benutze ich an der 80D einen Astrotracker: Vixen Polarie. Dieses Gerät gleicht die Bewegung der Erde aus.

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Reisevirus neu auf Facebook

Die letzten acht Jahre hatte ich nur einen privaten Facebook Account. Mit dem Start meines Sabbaticals habe ich mich dazu entschlossen, einen öffentlichen Account zu machen und regelmässig von meinen Reiseabenteuern zu berichten.

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